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Öffi als Alternative zum DB Navigator

Bei di­gi­tal­cou­ra­ge ar­bei­ten wir mo­men­tan an ei­nem Flyer zur Di­gi­ta­len Selbst­ver­tei­di­gung für Smart­pho­nes – nach­dem der zur "nor­ma­len" Di­gi­ta­len Selbst­ver­tei­di­gung sehr er­folg­reich ist.

In die­sem Zu­sam­men­hang su­che ich einen Al­ter­na­ti­ve zum DB Na­vi­ga­tor. Denn der funk­tio­niert in­zwi­schen zwar auch, wenn man kei­ne "G­oo­gle Play Ser­vice­s" in­stal­liert hat, aber: Man be­kommt ihn noch im­mer nur im Goo­gle Play Sto­re – wo­zu man wie­der Goo­gle Soft­ware auf dem Smart­pho­ne braucht.

Da ist Öf­fi einen Blick wer­t, denn:

  • Öf­­fi gibt es auch im Dow­n­load di­rekt vom Her­aus­­ge­­ber

  • Es gibt auch ei­­ne Ver­­­sion, die oh­­ne Maps­­-­­A­PI aus­­­kom­m­t.

  • Öf­­fi ist nicht nur für Deut­sch­lan­d, man braucht kein neu­es Tool für­­'s Aus­­­land :-)

Die ge­naue Funk­ti­o­na­li­tät von Öf­fi ha­be ich noch nicht mit dem DB Na­vi­ga­tor ver­gli­chen. Ins­b. Ver­spä­tungs­mel­dun­gen wä­ren für mich wich­tig. Die An­zei­ge ist al­ler­dings et­was ge­wöh­nungs­be­dürf­tig.

Fast 50 Organisationen rufen nun zur "Freiheit statt Angst" auf

Un­ter an­de­rem un­ter­stüt­zen jetzt Amnes­ty In­ter­na­ti­o­na­l, die Ka­tho­li­sche jun­ge Ge­mein­de, Lob­by­Con­trol, Re­por­ter oh­ne Gren­zen und SumOfUs den Auf­ruf.

Un­ter an­de­rem un­ter­stüt­zen jetzt Amnes­ty In­ter­na­ti­o­na­l, die Ka­tho­li­sche jun­ge Ge­mein­de, Lob­by­Con­trol, Re­por­ter oh­ne Gren­zen und SumOfUs den Auf­ruf.

UR­L: htt­ps://frei­heits­tat­tangst.­de/2014/07/wir­-­sin­d­-­vie­le­-­un­d­-­wir­-­wer­den­-­im­mer­-­mehr­-­das­-­buend­nis­-­frei­heit­-­stat­t­-­angst­-­waechst/

"View Your Certificates Email Address" 0.3.0 published

Up­date for FF 34.0 and T 34.0. Can now be in­stal­led wi­thout re­st­ar­t.

/images/2014/certmgr-email.png
Yesterday night I published version 0.3.0 of "View Your Certificates Email Address". This Firefox and Thunderbird add-on, developed by my, helps managing your S/MIME ceritificates. The Add-on adds a column for displaying the certificates e-mail address to the "Your Certificates" tab of the Certificate Manager.
The old version could not be installed in current versions of Firefox nor Thunderbird. I did not recognise this for long as the add-on worked find if it has been installed in older versions.
I took the change converting the add-on to being "restartless": Now you do not need to restart the application when installing "View Your Certificates Email Address". I may blog on the technical aspect of the conversion in another post.
Enjoy!

Install CyanogenMod on S3 mini using Linux

It­'s ea­sy, on­ce you know how to

I'm still a smar­t­-­pho­ne­-­a­voi­der (most­ly be­cau­se Goo­gle and most the others are ob­ser­ving user­s). But I feel the need to get know­n, what can be do­ne with An­dro­id whi­le not ha­ving Goo­gle­-­Apps and other sur­veil­lan­ce in­stal­le­d. So I got hand on a Sam­sung S3 mi­ni (G­T­-­I8190) for tes­ting. Well, the mi­ni is not such a good choi­ce, as it is not of­fi­ci­al­ly sup­por­ted by Cya­no­gen­Mo­d.

It took me some hours to fidd­le out, how to in­stall the cu­stom ROMS. The of­fi­ci­al web­si­te for the un­of­fi­ci­al port was not much of a hel­p: The tu­to­ri­a­ls are tal­king about "JO­din3" – which re­qui­res a ne­wer ver­si­on of Ja­va than I ha­ve in­stal­led – and hin­ts or in­struc­ti­ons for other me­thods are frag­ments on­ly.

So here is, how it wor­ked for me:

  • First pre­pa­­re the pho­­ne

    Ple­a­­se no­te: I did not care for the da­ta on the pho­­ne. If you do, I stron­­gly sug­­gest ma­king a ba­ck­up first.

  • Fac­to­ry re­­set the pho­­ne

  • Get heim­dall, a uti­­li­­ty to flash fir­m­­wa­re (a­­ka ROMs) on­to Sam­­sung Ga­la­xy S de­vi­ces. For me ver­­­si­on 1.4.0 (re­le­a­­sed Ju­­ne 2013) wor­ked fi­­ne – it was al­rea­dy in­­clu­­ded in my Li­­nux dis­tri­­bu­ti­o­n. The GUI fron­t­end sho­wed to be of no big hel­p, as the ar­chi­­ves do not con­tain the re­­qui­red fir­m­­wa­re.xml file.

  • Dow­n­load the image­­-­­a­r­chi­­ve for "o­­din"  (for me it­­'S be­en cm11.0_­­gol­­den.no­va.20140707.O­­DIN_T­WR­P.­­zip, with "ODIN_T­WRP" being the im­­por­t­ant pa­r­t. This zip­­-­­a­r­chi­­ve con­tains a *.ta­r.m­d5 (sic!) fi­le, which itself con­tains *re­­co­­ve­r­y.img, boot.img and sys­tem.img.

    TWRP stands for the team­win re­­co­­ve­ry tool. It may not be re­­qui­red for in­­­sta­l­­ling Cya­no­­gen­­Mod on the S3 mi­­ni, but it­­'s much ea­­sier to use than the stan­dard re­­co­­ve­ry tool.

  • Ex­tract the zip­-­a­r­chi­ve and the con­tai­ned .ta­r.m­d5:

    unzip cm11.0_golden.nova.20140707.ODIN_TWRP.zip
    tar xf cm11.0_golden.nova.20140707.ODIN_TWRP.tar.md5
  • Turn off the pho­­ne, and then press the VOL- & HOME & POW­ER but­tons com­­bi­na­ti­on to get in­­to the Dow­n­loa­d­­-­­­mo­­de.

  • Connect the pho­ne to you com­pu­ter (if not al­rea­dy do­ne :-) and use the­se com­man­ds to get a list of par­ti­ti­ons (I as­s­u­me) from the pho­ne.:

    PITFILE=samsung-s3-mini-GT-I8190.pit
    heimdall download-pit --output $PITFILE
    
    heimdall print-pit --file $PITFILE 2>&1 \
    | grep -iE -B1 'Partition Name|Flash Filename' \
    | less
  • In this list, spot re­co­ve­r­y.img, boot.img and sys­tem.img. For me this con­tains:

    File Size (Obsolete): 0
    Partition Name: Kernel
    Flash Filename: boot.img
    --
    File Size (Obsolete): 0
    Partition Name: Kernel2
    Flash Filename: recovery.img
    --
    File Size (Obsolete): 0
    Partition Name: SYSTEM
    Flash Filename: system.img
  • Now flash the images on­to the pho­ne. Mind to ad­opt the par­ti­ti­on na­mes li­ke --­Ker­nel to the ones you got in the list abo­ve.:

    heimdall flash --Kernel boot.img --Kernel2 recovery.img --SYSTEM system.img

    You can lea­ve of the re­co­ve­ry image if you don­'t li­ke team­win. But it speeds up things on­ly a few se­conds.

  • Re­­boot the pho­­ne (it it does not au­to­­ma­ti­­ca­l­­ly) and wait un­­til boots com­ple­te­­ly. This may take 2 mi­­nu­tes or so.

  • En­­joy!

Einladung von der Friedrich-Ebert-Stiftung

Po­di­ums­dis­kus­sion: 58. Münch­ner Me­di­en­ge­spräch

Ich wur­de ein­ge­la­den, beim 58. Münch­ner Me­di­en­ge­spräch des Bay­ern­Fo­rums der Fried­rich­-­E­ber­t­-­Stif­tung auf dem Po­di­um mit zu dis­ku­tie­ren. Das The­ma ist

NSA, Snowden und die Konsequenzen für den Journalismus
Wie geht es nach dem Aufdecken der geheimdienstlichen Überwachung weiter? Was bedeutet die Überwachung für Journalist_innen? Ist Edward Snowden der neue "Luther" des aktuellen Medienwandels? Was können Verbraucherschützer_innen und Netzaktivist_innen tun?

Mit mir auf dem Po­di­um wer­den sit­zen:

  • Pe­ter Wel­che­ring, Jour­na­­list und Mit­­­glied des deut­­schen Pres­­se­rats

  • Chris­ti­­ne Wit­tig, In­­ter­­net­­-­­Pro­vi­­der und Do­­zen­tin

Ein­la­dung/­Pro­gramm

Dienstag, 03. Juni 2014, 19.30 Uhr
BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung
Prielmayerstr. 3/IV, 80335 München
Anmeldung:
Fax.: 089 515552-44

Eine Millonen Aufkleber fordern Asyl für Snowden

/images/2014/asyl_snowden1.png

Eben kam die Mel­dung her­ein: Die Bun­des­re­gie­rung will Snow­den die Ein­rei­se ver­wei­gern. Da kann ich mich nur Fe­lix von Leit­ner: Was muss un­se­re Re­gie­rung für Lei­chen im Kel­ler ha­ben, dass Sie Angst hat, Snow­den ein­rei­sen zu las­sen.

Dar­um wie­der­ho­le ich hier den Auf­ruf von Di­gi­tal­cou­ra­ge:

Mit ei­ner Mil­li­on Auf­kle­ber for­dern wir Asyl für Ed­ward Snow­den – Schlie­ßen Sie sich an!

Im Di­gi­tal­cou­ra­ge Shop kön­nen Sie sich der For­de­rung nach Asyl für Snow­den an­schlie­ßen und die Auf­kle­ber kos­ten­los be­stel­len. Brin­gen Sie die Auf­kle­ber zahl­reich und gut sicht­bar an. Fo­to­gra­fie­ren, twit­tern, blog­gen oder ver­öf­fent­li­chen Sie sie auf an­de­ren Platt­for­men mit dem Hash­tag #S­now­den so­wie dem Be­stell­link htt­ps://­di­gi­tal­cou­ra­ge.­de/s­now­den, um un­se­re For­de­rung auch on­line zu ver­brei­ten!

Linux-Magazin empfiehlt Adobe Reader

Da­mit ich die Abo­-­Rech­nung öff­nen kann.

Heu­te ha­be ich ei­ne Mail "Rech­nung Li­nux­-­Ma­ga­zin" be­kom­men. Dar­an ist erst­mal nichts falsch, denn das ha­be ich im Abo. Die Rech­nung hängt dann auch – wie es üb­lich ist – als PDF an. Und dann steht da tat­säch­lich:

Um die im An­hang be­find­li­che PD­F­-­Da­tei zu öff­nen be­nö­ti­gen Sie den für Ihr Be­triebs­sys­tem ak­tu­el­len Ad­o­be Rea­der. Die ak­tu­el­le Ver­si­on kann kos­ten­frei un­ter [...] her­un­ter­ge­la­den wer­den.

(Her­vor­he­bung durch mich)

Und das vom Li­nux­-­Ma­ga­zin, ei­nem der vor­ders­ten Ver­fech­ter von Frei­er Soft­ware (o­der zu­min­dest Open Sour­ce Soft­wa­re­). Wie oft hat Jan Klei­ner­t, der Chef­re­dak­teur des Li­nux­-­Ma­ga­zins, schon ge­gen pro­pri­e­tä­re Soft­ware an­ge­schrie­ben?! Und soll ich Ad­o­be Rea­der in­stal­lie­ren – aus­ge­rech­net Ad­o­be Rea­der, das auf­ge­bläh­te Mons­ter, das stän­dig Si­cher­heits­lü­cken hat.

P.S.: Ge­nau ge­sagt kam die Mail vom Dienst­leis­ter des Li­nux­-­Ma­ga­zins, der die Rech­nun­gen ver­schick­t. Aber aus­drü­ck­lich "Mit freund­li­chen Grü­ßen Li­nux New Me­dia".

Habe digitalcourage für taz Panter Preis vorgeschlagen

Hier mei­ne Be­grün­dung

Beschreibung

Di­gi­tal­cou­ra­gesetzt sich seit über 25 Jah­ren für Bür­ger­rech­te, Da­ten­schutz und ei­ne le­bens­wer­te Welt im di­gi­ta­len Zeit­al­ter ein. (Bis letz­tes Jahr un­ter dem Na­me Fo­eBu­D.)

Wich­ti­ge ei­ge­ne Ak­ti­o­nen in den letz­ten Jah­ren sin­d:

  • ver­­lei­hen den Big Bro­t­her Award (seit 2000)

  • ar­­bei­ten mo­­men­tan am The­­ma "Di­­gi­ta­le Selbst­­ver­­tei­­di­­gung", das ge­ra­­de bei "Lai­en" sehr gut an­­kommt

  • ha­­ben mit dem "Pri­va­­cy Don­gle" die An­ony­­mi­­sie­rungs­­­soft­wa­­re Tor ein­fach nutz­­bar ge­­macht

  • wa­ren die er­s­ten, die das The­­ma RFID an die Öf­­fent­­lich­keit ge­­bracht ha­­ben

  • ha­­ben die Ver­­fas­­sungs­­­kla­­ge ge­­gen die Vor­­rats­da­ten­s­pei­che­rung auf den Weg ge­­bracht

  • ha­­ben mit Hu­­ma­­nis­ti­­scher Un­i­on und CCC die Straf­an­­zei­­ge ge­­gen die Bun­­des­re­­gie­rung wg. Un­­tä­tig­keit im NSA­­-­­S­­kan­dal in­­i­ti­ier­t.

Sie stel­len für an­de­re Grup­pen In­fra­s­truk­tur zur Ver­fü­gung (z.B. kann man die Flyer des AK Vor­rats­da­ten­spei­che­rung in de­ren Shop be­stel­len) und or­ga­ni­sie­ren Ver­an­stal­tun­gen, um auch Leu­te au­ßer­halb des ei­ge­nen Dunst­krei­ses zu ver­net­zen (z.B. den Akitv­kon­gre­z).

Sie­he auchhtt­ps://­de.wi­ki­pe­dia.or­g/wi­ki/­Di­gi­tal­cou­ra­ge

Begründung

  1. Die ma­chen mit viel En­­ga­­ge­­ment seit vie­len Jah­ren ei­­ne tol­le und phan­ta­­sie­vol­le Ar­­beit. Ne­­ben den Ak­ti­o­­nen, die ich oben ge­­nannt ha­­be, auch leicht sub­­­ver­­­si­­ve­s, wie einen Licht­­bild­aus­weis, den je­­der mit be­­lie­­bi­­gen Da­ten be­­kom­­men kann.

  2. Sie ar­­bei­ten nicht nur für sich, son­­dern bie­ten auch an­­de­ren Grup­­pen einen Rah­­men und un­­ter­­stüt­­zen.

  3. Di­­gi­ta­l­­cou­ra­­ge braucht noch mehr Be­­kannt­heit, um mehr Mit­­glie­­der zu be­­kom­­men, um mehr gu­te Ar­­beit ma­chen zu kön­­nen: Di­­gi­ta­l­­cou­ra­­ge ist mit 800 Mit­­glie­­dern und 5 An­­ge­­stell­ten zwar der "größ­te" Ver­­ein, der sich mit Bür­­ger­rech­ten im di­­gi­ta­len Raum be­schäf­tig­t. Aber 800 Mit­­glie­­der sind nichts im Ver­­­gleich zu 500.000 bei Green­­pe­ace (a­l­le Zah­len von <ht­t­ps://­­netz­­po­­li­ti­k.or­g/2014/n­pp122­­-­­vom­­-­­en­­de­­-­­­der­­-­­hob­­by­­­-­­lob­­by­­­-­­re­fle­­xi­o­­nen­­-­­­zum­­-­­­stan­d­­-­­­der­­-­­­netz­­be­we­­gung­­-­­2014/>). Und die Be­we­­gung muss drin­­gend wach­­sen, um der Be­­deu­tung ge­recht wer­­den zu kön­­nen, den sie für un­­­se­­rer Ge­­sell­­schaft hat.

  4. Ei­­ne Ein­­zel­­per­­son wie Snow­­den oder Ap­­pel­­baum aus­­­zu­­zeich­­nen ehrt zwar die­­se. De­ren Ak­ti­o­­nen sind aber der­­ma­­ßen "out­­stan­­dig", dass sich als Vor­­­bild zu groß sind -- da kann kaum jm­d. mit­­ha­l­ten. Di­­gi­ta­l­­cou­ra­­ge bie­tet einen Rah­­men, in dem je­­deR mit­­­ma­chen kann -- und wenn es "nur" als För­­der­­mit­­glied ist.

Kurzanalyse disconnect.me

Noch ein Ad­d­-­on, das ver­spricht, Wer­bung und Tracking zu blo­ckie­ren. Lei­der durch­ge­fal­len.

dis­connec­t.­me ist ei­nes der vie­len Tool­s, die Wer­bung und Tracking blo­ckie­ren. Für ei­ne Vor­trag ha­be ich un­ter­sucht, wie es im Ver­gleich zu an­de­ren Tools ab­schnei­det. Aber auch oh­ne Ver­gleich ist es be­reits durch­ge­fal­len. Ich kann nur da­von ab­ra­ten. Hier die Kurz­ana­ly­se:

  1. Die GUI ist m.E. nicht in­­tu­i­ti­v: Oben gibt es ei­­ne Lis­te mit den Lo­­gos von "Com­­mon Tracking si­tes" Fa­­ce­­boo­k, goo­­gle und twit­ter. Da­­ne­­ben ein Zahl - wahr­­schein­­lich die Zahl der blo­­ckier­ten Ele­­men­te. Ob das wirk­­lich blo­­ckiert ist, kann man nur ah­­nen.

  2. Wes­halb man die­­se drei "com­­mon tracking si­tes" be­­son­­ders her­vor­­he­­ben muss, ist mir schlei­er­haft. Das macht sie nur noch be­­kann­ter.

  3. So­­bald man auf dies Lo­­gos klick­t, be­­kommt man kei­­ne In­­­fos, son­­dern das Blo­­ckie­ren wird aus­­­ge­­scha­l­tet. Hmpf.

  4. "g­oo­gle­­-­­ana­­ly­tics" wird nicht un­­ter "ana­­lyics" als blo­­ckiert ge­­lis­tet, son­­dern hin­­ter die­­sen Lo­­gos.

  5. Es gibt ein Check­­box "Se­­cu­­re Wi­­fi" -- was völ­­lig ir­re­­füh­rend ist un in falsche Si­cher­heit wieg­t. Laut Be­schrei­­bung "er­­zwingt es Ver­­sch­lüs­­se­­lung wo mög­­lich", ent­spricht al­­so HT­T­PS­­-­­E­­ve­r­y­whe­­re. Aber mit die­­ser Be­­schrif­tung macht man un­­­be­da­r­f­ten weiß, dass ihr Wi­­fi "si­cher" ist - was schlicht und ein­fach nicht stim­m­t.

  6. Au­­ße­r­­dem prahlt das Tools da­­mit, um wie­viel schnel­­ler die Sei­te ge­la­­den wür­­de -- dar­um geht es nicht.

Ach­so, und der Wer­be­fil­ter könn­te auch bes­ser sein :-)

Portrait von Hartmut Goebel

Hartmut Goebel

Diplom-Informatiker, CISSP, CSSLP, ISO 27001 Lead Implementer

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