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Kritik an change.org: Datensammler

Die Pe­ti­ti­ons­platt­form change.org nimmt es mit dem Da­ten­schutz nicht so ge­nau.

Ei­ne Platt­for­m, um Pe­ti­ti­o­nen zu er­stel­len, ist was Tol­les – soll­te man mei­nen. Ir­gend­wie ver­bin­de ich da­mit "Bür­ger­rech­te", und da­mit auch In­for­ma­ti­o­nel­les Selbst­be­stim­mungs­recht, kei­ne Da­ten­samm­lung, et­c.

Bei change.org war mir schon auf­ge­sto­ßen, da die goo­gle­-­ana­ly­tics ver­wen­den. Sie lie­fern ih­re Be­su­cher als der Pro­fil­-­Sam­mel­-­Kra­ke Goo­gle aus – ob­wohl es mit pi­wik ei­ne gu­te Al­ter­na­ti­ve gib­t.

Nun hat sich Mi­cha­el Ebe­ling mal die Da­ten­schutz­be­din­gun­gen an­ge­schaut: htt­p://ww­w.­de­vi­a­n­zen.­de/2013/08/30/war­um­-­ich­-­chan­ge­-­or­g­-­nicht­-­mag/. Mein Re­sü­mee dar­aus: Fin­ger weg, Da­ten­samm­ler!

Portrait von Hartmut Goebel

Hartmut Goebel

Diplom-Informatiker, CISSP, CSSLP, ISO 27001 Lead Implementer

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